Sonntag, 1. März 2009

Krisenvorsorge

Seit knapp zwei Jahren hören Sie ständig von der aufziehenden Finanzkrise und in den letzten Monaten ist sie tatsächlich sichtbar geworden. Wir hören und lesen täglich von Kurzarbeit, Stellenstreichungen, Absatzproblemen, hohen Verlusten bei Banken und immer neuen Problemen. Seit vielen Monaten weise ich auf diese Entwicklung und die daraus resultierenden Folgen und Gefahren hin. Dennoch wollen viele dies noch immer nicht wahrhaben und dies wird fatale Folgen haben. Denn diese Krise wird sich nicht nur auf die Banken oder irgendwelche abstrakten Werte beschränken, sondern wird das tägliche Leben von uns allen tief greifend erschüttern.Bereits Ende 2009 werden wir eine massive Störung der öffentlichen Ordnung erleben.
http://www.krisenvorsorge.com/

2 Kommentare:

Rürup-Rente hat gesagt…

Eine Krisenvorsorge? Ob das wirklich machbar ist? Ich bin da ja eher skeptisch. Wobei: Wenn man allgemein auf der einigermaßen sicheren Seite bleibt, nicht in wackelige Aktien investiert, sondern bei guten Mischformen bleibt, dürfte es einen nie wirklich schlimm erwischen.

Telefonbuch hat gesagt…

Kann man eigentlich sagen, wie oft, also in welchem Turnus, es zu einer solchen Krise kommt? Denn das wäre für die Vorsorge sehr interessant-möglicherweise würden die individuellen Planungen hierdurch beeinflusst werden.