Ausgedehnt urlauben, dem Hobby nachgehen, die Enkelkinder bespaßen – – so malt man sich das Rentnerdasein aus. Doch die Realität ist oft anders. „Millionen Rentner in Deutschland befinden sich in einer Situation, die ihnen Kopfzerbrechen bereitet. Sie haben genug Zeit für Reisen, Hobby und Familie, aber die verfügbaren Geldmittel sind knapper, als sie dachten“, erklärt Stefanie Leiter, Geschäftsführerin der ImmoKasse GmbH in Grünwald bei München.
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Samstag, 7. März 2009
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7 Kommentare:
Es ist wirklich traurig, wie ich die Situation bei Rentnern verändert hat. Hier müssen drastische staatliche Maßnahmen erfolgen, damit nicht fast alle gerade mal minimal über der Armutsgrenze leben müssen.
Mit ihrer jüngst gestarteten ImmoRentenPlus will die ImmoKasse bestimmt als Spezialanbieter für Finanzprodukte für die ältere Generationsich zeigen
Ich würde heutzutage kein Haus mehr bauen, letztendlich ist es nur Beton. Und darüberhinaus fallen so enorme Kosten an, die man nicht mal eben so decken kann, wenn es bspw. um Straßensanierugnen geht.
Was soll man da sagen? Sicher haben es viele Menschen anders geplant und müssen nun lernen, damit umzugehen. Mich macht es sehr betroffen. Das haben sie nicht verdient.
Was nicht alles wissen:Immobilienbesitzer können ihr Haus oder ihre Wohnung, sofern diese schuldenfrei oder nur noch geringfügig belastet sind, abhängig vom Alter mit maximal 50 bis 80 Prozent des Wertes beleihen, bleiben aber weiter Eigentümer.
Die arme Rentnern...wann will endlich der staat sich was einfallen lassen. ich hab angst vor meine zukunft-
Also wenn das mal ginge. Beton und Geld... Wenn es bloß so viel Geld gäbe, wie Beton hehe ;-)
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